Angebote UBUS-Kraft

Gaming

Das Thema „Gaming“ betrifft fast alle Jugendlichen! Ob am Smartphone, an der Konsole oder am PC – 73 % der Jugendliche spielen täglich oder mehrmals pro Woche. Mit der Unterrichtsreihe tauchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern in das Thema ein und betrachten die Möglichkeiten sowie die Risiken von Gaming.

Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler…
…können Chancen und Risiken von Gaming identifizieren und differenziert betrachten.
…verstehen das Suchtpotenzial von Gaming und können ihr eigenes Gaming-Verhalten reflektieren.
…entwickeln Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf ihre Emotionen und die Kommunikation in Games und anderen digitalen Umgebungen.


Zeitlicher Rahmen: 6 Unterrichtsstunden (können aufgeteilt werden)


Mutig sein – Nein sagen (Gewaltprävention)

Für Kinder ist es wichtig, auch das Nein sagen zu lernen. Sie sollten in der Lage sein, selbst Grenzen zu setzen, wenn sie in eine für sie unangenehme Situation geraten. Ziel der Unterrichtsmaterialien ist es, Persönlichkeit und Selbstwertgefühl der Schülerinnen und Schüler zu stärken, ihre Lebenskompetenzen zu fördern und ihre Problemlösefähigkeit zu verbessern.

Kompetenzen/Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler…
…lernen sich selbst und andere besser kennen
…erkennen problematische Situationen und entwickeln Lösungen
…lernen, sich Gruppendruck zu widersetzen
…üben das Nein sagen

 

Methodenkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler…
…tauschen sich in Kleingruppen aus
…entwickeln und gestalten Spielszenen
…präsentieren Arbeitsergebnisse


Sozialkompetenz
Die Schülerinnen und Schüler…
…arbeiten mit einem Partner oder einer Partnerin
…besprechen und lösen Aufgaben in der Gruppe
…reflektieren eigene Stärken
…machen anderen Kindern Komplimente
…trainieren Gesprächsregeln

Zeitlicher Rahmen: 4 Unterrichtsstunden (können aufgeteilt werden)

 

Resilienz / Achtsamkeit

Das Achtsamkeitstraining soll in seiner Schwerpunktsetzung auf die Altersstufe der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet sein. Zentrale Übungen des Achtsamkeitstrainings werden sich in allen Jahrgängen wiederholen, weil sie konstitutiv für das Erlernen der Achtsamkeit sind. Sie müssen allerdings dem Alter und damit der psychosozialen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen angepasst sein. Im Grundsatz verläuft das Achtsamkeitstraining deshalb –ausgehend von einer eher spielerischen Ausrichtung über das Erlernen der Achtsamkeitstechniken bis hin zu einem mehr auf das Reflektieren der eigenen Lebensplanung.


Kompetenzen/Fachkompetenz

Die Schülerinnen und Schüler…
…können den Erfolg ihrer Handlungen einschätzen,
…können Problemsituationen aktiv angehen,
…können eigene Ressourcen effektiv nutzen,
…ihre eigenen Ressourcen und eigene Kontrollmöglichkeiten beobachten und reflektieren.

Methodenkompetenz


Die Schülerinnen und Schüler…
…können ihrer Aufmerksamkeit im Moment verweilen.
…Können verschiedene Übungen anwenden um zur Ruhe zu kommen
…können Sinneseindrücke beobachten, unterscheiden und ohne Wertung beschreiben

Zeitlicher Rahmen: 1 Schulstunde, mehrmals im Schuljahr

 

Respekt

Diese Einheit zielt auf eine Selbstreflexion der Kinder und Jugendlichen ab. Aus diesem Grund geht es zunächst darum, eigene Erfahrungen von Respekt, aber auch dessen Ausbleiben zu beleuchten und inhaltlich sowie emotional aufzuarbeiten. Dabei werden auf einem Weg von bekannten Persönlichkeiten hin zum eigenen sozialen Umfeld der Begriff Respekt definiert, beleuchtet und mit Leben gefüllt. Im weiteren Verlauf des Workshops werden die Personen im unmittelbaren Lebensumfeld der Jugendlichen identifiziert, von denen sie sich mehr Respekt wünschen. Abschließend erarbeiten die Jugendlichen eine eigene klare Ansage, mit der sie der Welt erklären, was sie wollen und warum sie es verdient haben, respektiert zu werden.

Kompetenzen

Die Schülerinnen und Schüler…
…haben sich mit den Begriff Respekt auseinandergesetzt und diesen hinterfragt.
…haben ihre eigene Rolle in der Vergabe und dem Erhalt von Respekt reflektiert.
…haben konkrete Handlungsmöglichkeiten zum Erlangen von Respekt kennengelernt.
…sind motiviert, ihre Möglichkeiten der Einflussnahme aktiv wahrzunehmen.

Zeitlicher Rahmen: 3 Schulstunden

 

Soziale Fähigkeiten


Die Schülerinnen und Schüler lernen die verschiedenen Kompetenzen und Fähigkeiten kennen. Diese Fähigkeiten, oft als Sozial- oder Soft Skills bezeichnet, sind nicht nur im schulischen Kontext relevant, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle im beruflichen Erfolg und persönlichen Wachstum. Die Schülerinnen und Schüler analysieren ihre Bedeutung und lernen, wie sie diese in ihrem eigenen Leben anwenden können.


Kompetenzen/Kommunikationsfähigkeiten


Die Fähigkeit, klar und effektiv zu kommunizieren, sei es verbal oder nonverbal. Dies umfasst das Zuhören, das Ausdrücken von Gedanken und Gefühlen sowie die Fähigkeit, Konflikte konstruktiv zu lösen.

Empathie: Die Fähigkeit, sich in die Gefühle und Perspektiven anderer Menschen einzufühlen. Durch die Entwicklung von Empathie lernen die Schülerinnen und Schüler, sich sensibler auf die Bedürfnisse anderer einzustellen und mitfühlend zu handeln.

Teamarbeit: Die Zusammenarbeit in Gruppen erfordert die Fähigkeit, effektiv zu kommunizieren, Konflikte zu lösen und gemeinsame Ziele zu erreichen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie in Teams arbeiten, Verantwortung übernehmen und die Stärken ihrer Teammitglieder nutzen können.

Selbstregulation: Die Fähigkeit, Emotionen zu erkennen, zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren, ist ein wichtiger Bestandteil emotionaler Intelligenz. Die Schülerinnen und Schüler lernen, ihre eigenen Emotionen zu regulieren und sich selbst zu motivieren, auch in herausfordernden Situationen.

Zeitlicher Rahmen: 1 Unterrichtsstunde

 

 

 

Weitere Informationen zum Thema UBUS finden Sie unter:

https://kultusministerium.hessen.de/lehrkraefte/ubus-unterrichtsbegleitende-unterstuetzung-durch-sozialpaedagogische-fachkraefte