{"id":35120,"date":"2025-04-23T13:37:07","date_gmt":"2025-04-23T11:37:07","guid":{"rendered":"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/?p=35120"},"modified":"2025-04-23T09:33:27","modified_gmt":"2025-04-23T07:33:27","slug":"gedenkstaettenfahrt-zum-konzentrationslager-buchenwald-ein-bericht-der-klasse-m10b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/?p=35120","title":{"rendered":"Gedenkst\u00e4ttenfahrt zum Konzentrationslager Buchenwald \u2013 Ein Bericht der Klasse M10b"},"content":{"rendered":"\n<p>Am Morgen des 3. April fuhren wir mit unserem Geschichtslehrer Torge Friedrich zur Gedenkst\u00e4tte Buchenwald in der N\u00e4he von Weimar. Mit im Bus waren au\u00dferdem die Klassen M10a und P9a. Weitere Lehrer, die uns zu dem au\u00dferschulischen Lernort begleiteten, waren Herr K\u00f6hling, Frau Lindberg, Herr Rehmann, Frau Schr\u00f6der und Frau Friedrich. Letztere sollte f\u00fcr uns im Laufe des Tages noch eine wichtige Rolle spielen, aber dazu sp\u00e4ter mehr.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir um 7.00 Uhr aufbrachen, war die Stimmung unter uns nicht einfach zu beschreiben. Da es sehr fr\u00fch war, nutzten einige die rund dreist\u00fcndige Busfahrt, um noch etwas zu ruhen, anderen wiederum konnte man eine gewisse Anspannung anmerken, die mit Sicherheit damit zusammenhing, dass wir einen aufregenden Tag vor uns hatten. Zwar hatten wir Themen wie \u201eAusgrenzung\u201c, \u201eAntisemitismus\u201c und \u201eKonzentrationslager\u201c im Geschichtsunterricht behandelt, um uns bestm\u00f6glich auf die Exkursion vorzubereiten &#8211; was genau uns in der Gedenkst\u00e4tte erwarten sollte, konnte im Vorfeld jedoch kaum einer von uns wirklich erahnen.<\/p>\n\n\n\n<p>P\u00fcnktlich um 10.00 Uhr kamen wir bei sonnigem Wetter in der Gedenkst\u00e4tte an. Nach einem kurzen Fr\u00fchst\u00fcck teilten wir uns in drei Gruppen auf. Unsere Klasse wurde von Herrn und Frau Friedrich begleitet. Herr Friedrich erkl\u00e4rte uns, dass er sich heute ein wenig zur\u00fcckhalten w\u00fcrde. Dies begr\u00fcndete er damit, dass sich mit Frau Friedrich eine echte Expertin an unserer Seite befand, welche heute den gr\u00f6\u00dften Teil der F\u00fchrung mit uns begehen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir starteten von den ehemaligen SS-Kasernen aus, von denen heute noch 4 St\u00fcck und das Verwaltungsgeb\u00e4ude erhalten sind. Zwei der Kasernen sind Mietsh\u00e4user. Die Vorstellung, in einer Gedenkst\u00e4tte zu wohnen, die wie ein riesiger Friedhof ist, kam uns befremdlich vor. Frau Friedrich erkl\u00e4rte uns, dass der Erhalt der historischen Geb\u00e4ude so finanziert wurde. Einige der Mieter arbeiten in der Gedenkst\u00e4tte, andere fahren die ehemalige \u201eBlutstra\u00dfe\u201c entlang nach Weimar zur Arbeit.&nbsp; <s>&nbsp;&nbsp;<\/s><\/p>\n\n\n\n<p>Weiter ging es zum alten Bahnsteig. Dieser wurde im Jahr 1943 erbaut, um m\u00f6glichst viele Menschen und Material in das Lager zu bringen. Effizienz war immer eines der Merkmale der Nationalsozialisten. Vor den Juden und Kriegsgefangenen aus verschiedenen L\u00e4ndern wurden auch andere Gruppen, wie politische Gegner des NS-Regimes (Demokraten, Kommunisten), Straft\u00e4ter und Homosexuelle in das Lager gebracht, um sie aus der NS-Gesellschaft zu entfernen. Das KZ Buchenwald war, im Gegensatz zu reinen Vernichtungslagern wie z.B. Ausschwitz, ein Arbeitslager, in dem die Menschen unter kaum vorstellbaren Bedingungen schwere k\u00f6rperliche Arbeit f\u00fcr die Nazis in der Kriegsindustrie der nahegelegenen Fabriken oder dem KZ verrichten mussten. Daf\u00fcr versammelten sich jeden Morgen tausende von Menschen auf dem Appellplatz, mussten sich dort aufstellen und wurden dann in verschiedenen Arbeitskommandos weggef\u00fchrt. Die Arbeit, gepaart mit mangelnder Versorgung, unzureichender Hygiene und &nbsp;permanenten Konfrontationen mit k\u00f6rperlicher und seelischer Gewalt waren es, weshalb dieser Ort f\u00fcr viele Menschen der letzte ihres Lebens sein sollte. Frau Friedrich erkl\u00e4rte uns, dass wir das Lager auf dem gleichen Weg wie ein Insasse betreten w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon bei der Ankunft begann eine \u201eEntmenschlichung\u201c, die zeigte, wie wenig Wert ein Menschenleben hatte &#8211; vor allem, wenn der Mensch k\u00f6rperlich nicht mehr dazu in der Lage war zu arbeiten. Im Konzentrationslager hatten die Gefangenen keine Rechte. Die SS entschied \u00fcber richtig und falsch und \u201edie letzte Pflicht des H\u00e4ftlings war der Tod\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Bahnhof aus ging es \u00fcber den sogenannten \u201eCarachoweg\u201c zum Lagertor. Dieser Weg hie\u00df so, weil die H\u00e4ftlinge dort unter gro\u00dfem Druck entlang getrieben wurden. An den Seiten des Weges standen SS-M\u00e4nner mit ihren Hunden. Die, von der langen Reise in G\u00fcterz\u00fcgen zusammengepferchten ersch\u00f6pften Menschen wurden geschlagen, bespuckt, von Hunden gebissen und erniedrigt. Beim Gedanken daran, wie es sich angef\u00fchlt haben muss, diesen Weg vor rund 90 Jahren beschritten zu haben, wurden wir sehr nachdenklich. Einige von uns mussten sichtlich um Fassung ringen \u2013 es war der Anfang vom Ende f\u00fcr Tausende M\u00e4nner, Frauen und sogar Kindern.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir im Lager ankamen, fielen uns zwei Dinge sofort auf: &nbsp;Zum einen die Uhr \u00fcber dem Tor, welche auf 15:15 Uhr (dem Zeitpunkt der Befreiung des Lagers durch die Amerikaner im April 1945) stand, zum anderen der Schriftzug \u201eJedem das Seine\u201c, welcher von au\u00dferhalb des Tores in spiegelverkehrter Schrift zu lesen war. Wir durften an dieser Stelle Vermutungen zu diesem Schriftzug anstellen. Schnell wurde uns klar, dass er bewusst gew\u00e4hlt wurde, um einerseits von innen gelesen zu werden und andererseits jenen, die ihn lesen konnten klarzumachen, dass sie es \u201everdienten\u201c an diesem Ort zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor wir durch das Tor gingen, erhaschten wir noch einen Blick in den Bunker. Dieser Trakt am Eingangsbereich \u00e4hnelte einem Verlies, bestehend aus einzelnen Zellen, welche f\u00fcr Verh\u00f6re genutzt wurden und wo Menschen die letzte Zeit vor ihrer Ermordung verbrachten. Wir versuchten, uns die unendliche Hoffnungslosigkeit derer vorzustellen, die in diesen engen, kalten Zellen festgehalten wurden. Oftmals erblickten sie nie wieder das Tageslicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser n\u00e4chster Stopp war innerhalb des umz\u00e4unten Innenbereiches. Auf dem Appellplatz unmittelbar hinter dem Tor pfiff ein eisiger Wind. Wie wunderten uns, da es eigentlich ein sonniger Tag war. Frau Friedrich erkl\u00e4rte uns, dass die Ausrichtung des Lagers extra so aufgebaut war, dass die Menschen, die hier oft stundenlang stehen mussten, dem Wetter der Hanglage des Lagers schutzlos ausgeliefert waren.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die neuen Insassen im Lager ankamen, musste sie zun\u00e4chst alle Kleidung ablegen, wurden am ganzen K\u00f6rper \u201egeschoren\u201c (um L\u00e4usen vorzubeugen) und in Beh\u00e4lter mit Desinfektionsl\u00f6sung getaucht. Die Entmenschlichung der Gefangenen wurde so weiter voranzutreiben, von nun an waren sie nur noch eine Nummer.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1945 lebten \u00fcber 100.000 von ihnen in dem Lager. Teils mit bis zu 1800 Menschen in einer 10&#215;40 Meter gro\u00dfen Baracke. Wir haben in unserem Klassenraum versucht nachzuvollziehen, wie viele Menschen \u201ezu viele\u201c w\u00e4ren\u2026 Wir konnten es nur erahnen. &nbsp;Auf der Grundfl\u00e4che des Lagers sind die Umrisse der Baracken mit schwarzen Steinen gekennzeichnet, um sich zu orientieren, wie das Lager aufgebaut war. Eine Baracke steht noch heute auf dem Gel\u00e4nde. Zwar durften wir sie nicht betreten, aber ein Blick durch das Fenster half dabei, sich vorzustellen unter welchen Umst\u00e4nden die Menschen gelebt haben mussten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tod als einziger Ausweg? F\u00fcr uns unvorstellbar! Auf unsere Nachfrage hin erz\u00e4hlte uns Frau Friedrich, dass es viele F\u00e4lle gab, in denen die Inhaftierten diesen letzten Ausweg w\u00e4hlten. Hierzu mussten sie nichts weiter tun, als die Reihe zu verlassen \u2013 den Rest erledigten dann die Aufseher der SS.<\/p>\n\n\n\n<p>Der t\u00e4gliche Ablauf der Insassen war gepr\u00e4gt von harter Arbeit und Furcht. Furcht um seine Lieben, Furcht vor K\u00e4lte und&nbsp; Hunger, Furcht davor durch die Willk\u00fcr eines Wachmannes &nbsp;zu sterben.<\/p>\n\n\n\n<p>Als n\u00e4chstes kamen wir zum Krematorium. Herr Friedrich wies uns auf die Bedeutung dieses Ortes hin, und bat uns, unsere Lautst\u00e4rke dem Moment anzupassen. Diese Bitte unseres Lehrers w\u00e4re nicht notwendig gewesen. Als wir das Geb\u00e4ude betraten, fanden wir einen Raum f\u00fcr medizinische Untersuchungen vor, hier wurden den Verstorbenen letzte wertvolle Dinge wie z.B. Goldz\u00e4hne entfernt. Im n\u00e4chsten Raum sahen wir die \u00d6fen, in denen die Leichen verbrannt wurden. Dahinter die Nachbildung einer Genickschussanlage- versteckt hinter einer Wand und getarnt als Untersuchungsraum, um die ausf\u00fchrenden SS M\u00e4nner&nbsp; vor dem Anblick sterbender Menschen zu sch\u00fctzen. Eine Schwere lag \u00fcber dem Raum, keiner von uns redete! \u00dcber einen kleinen Hof gelangten wir in den Keller des Geb\u00e4udes, in dem noch die Haken von fr\u00fcher an den W\u00e4nden und die Abflusssch\u00e4chte im Boden zu sehen waren. Frau Friedrich erkl\u00e4rte uns, was hier passierte \u2013 Keiner von uns redete! Einige von uns mussten das Geb\u00e4ude verlassen, zur\u00fcck in den Hof. Jenen Hof in dem damals t\u00e4glich Berge toter Menschen aufgeh\u00e4uft wurden. Die Bewohner Weimars wurden von den Amerikanern nach der Befreiung des Lagers gezwungen, sich dort von den Gr\u00e4ueltaten innerhalb des Lagers zu \u00fcberzeugen. Viele gaben damals an, von nichts gewusst zu haben \u2013 Es f\u00e4llt uns schwer dies zu glauben!<\/p>\n\n\n\n<p>Um 12:45 Uhr besuchten wir die Ausstellung des Museums die den Titel \u201eAusgrenzung und Gewalt\u201c tr\u00e4gt. Hier konnten wir pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde, Briefe sowie Geschichten der Gefangenen einsehen. Durch den Blick auf die vielen Einzelschicksale der Inhaftierten&nbsp; passierte genau das Gegenteil der von den Nationalsozialisten angestrebten Entmenschlichung \u2013 die Opfer bekamen ein Gesicht, einen Namen, eine Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Museum gingen wir, vorbei am \u201eKleinen Lager\u201c, welches eine Art Quarant\u00e4nestelle im hinteren Teil des KZ war, zur\u00fcck in Richtung Haupteingang. Dort wurden wir von Frau Friedrich auf ein letztes Mahnmal hingewiesen. Es handelte sich um eine Metallplatte im Boden, auf der die Opfergruppen des KZ eingraviert sind. Die Platte h\u00e4lt im Sommer wie im Winter immer die gleiche Temperatur: 37 Grad Celsius. In der Geschichtsstunde des Vortags hatten wir mit Herr Friedrich bereits \u00fcber die Symbolkraft dieser Installation gesprochen. Wir alle legten gemeinsam unsere Hand auf die Platte und f\u00fchlten die 37 Grad. Wir wissen und verstehen, wof\u00fcr sie stehen\u2026 wisst ihr es auch?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wir, die Klasse M10b, haben uns bewusst f\u00fcr diese Form der Reflexion und Nachbereitung des Tages entschieden. Gemeinsam mit unserem Lehrer, Herr Friedrich, haben wir diesen Bericht verfasst. Unser Werk auf der Homepage der Schule zu ver\u00f6ffentlichen, halten wir, gerade aufgrund der aktuellen Lage der Welt, f\u00fcr wichtig. Im Geschichtsunterricht erlernen wir Faktenwissen \u00fcber die Vergangenheit. Wir lernen au\u00dferdem, dass sich Geschichte h\u00e4ufig wiederholt und wir aus Fehlern lernen m\u00fcssen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Aus unserem Besuch in der Gedenkst\u00e4tte Buchenwald lernten wir, dass es Dinge gibt, die sich niemals wiederholen d\u00fcrfen!<\/em> Die Klasse M10b mit T. Friedrich&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_172817-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-35127\" src=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_172817-1024x730.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"730\" srcset=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_172817-1024x730.jpg 1024w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_172817-150x107.jpg 150w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_172817-768x548.jpg 768w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_172817-1536x1096.jpg 1536w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_172817-2048x1461.jpg 2048w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_172817-1514x1080.jpg 1514w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-35125\" src=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-769x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"769\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-769x1024.jpg 769w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-113x150.jpg 113w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-768x1023.jpg 768w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-1153x1536.jpg 1153w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-1538x2048.jpg 1538w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-811x1080.jpg 811w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_112902-scaled.jpg 1922w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-35124\" src=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-769x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"769\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-769x1024.jpg 769w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-113x150.jpg 113w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-768x1023.jpg 768w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-1153x1536.jpg 1153w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-1538x2048.jpg 1538w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-811x1080.jpg 811w, https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/wp-content\/uploads\/IMG_20250403_105032-scaled.jpg 1922w\" sizes=\"(max-width: 769px) 100vw, 769px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Morgen des 3. 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