{"id":29566,"date":"2021-01-28T23:44:08","date_gmt":"2021-01-28T22:44:08","guid":{"rendered":"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/?page_id=29566"},"modified":"2026-09-29T14:18:36","modified_gmt":"2026-09-29T12:18:36","slug":"ubus-kraft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/gesamtschule-immenhausen.de\/?page_id=29566","title":{"rendered":"Angebote UBUS-Kraft"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gaming<\/strong><\/p>\n<p>Das Thema \u201eGaming\u201c betrifft fast alle Jugendlichen! Ob am Smartphone, an der Konsole oder am PC \u2013 73 % der Jugendliche spielen t\u00e4glich oder mehrmals pro Woche. Mit der Unterrichtsreihe tauchen Sie mit Ihren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern in das Thema ein und betrachten die M\u00f6glichkeiten sowie die Risiken von Gaming.<\/p>\n<p>Kompetenzen<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u2026<br \/>\u2026k\u00f6nnen Chancen und Risiken von Gaming identifizieren und differenziert betrachten.<br \/>\u2026verstehen das Suchtpotenzial von Gaming und k\u00f6nnen ihr eigenes Gaming-Verhalten reflektieren.<br \/>\u2026entwickeln Verantwortungsbewusstsein in Bezug auf ihre Emotionen und die Kommunikation in Games und anderen digitalen Umgebungen.<\/p>\n<p><br \/>Zeitlicher Rahmen: 6 Unterrichtsstunden (k\u00f6nnen aufgeteilt werden)<\/p>\n<p><br \/><strong>Mutig sein \u2013 Nein sagen (Gewaltpr\u00e4vention)<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr Kinder ist es wichtig, auch das Nein sagen zu lernen. Sie sollten in der Lage sein, selbst Grenzen zu setzen, wenn sie in eine f\u00fcr sie unangenehme Situation geraten. Ziel der Unterrichtsmaterialien ist es, Pers\u00f6nlichkeit und Selbstwertgef\u00fchl der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu st\u00e4rken, ihre Lebenskompetenzen zu f\u00f6rdern und ihre Probleml\u00f6sef\u00e4higkeit zu verbessern.<\/p>\n<p>Kompetenzen\/Fachkompetenz<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u2026<br \/>\u2026lernen sich selbst und andere besser kennen<br \/>\u2026erkennen problematische Situationen und entwickeln L\u00f6sungen<br \/>\u2026lernen, sich Gruppendruck zu widersetzen<br \/>\u2026\u00fcben das Nein sagen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Methodenkompetenz<br \/>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u2026<br \/>\u2026tauschen sich in Kleingruppen aus<br \/>\u2026entwickeln und gestalten Spielszenen<br \/>\u2026pr\u00e4sentieren Arbeitsergebnisse<\/p>\n<p><br \/>Sozialkompetenz<br \/>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u2026<br \/>\u2026arbeiten mit einem Partner oder einer Partnerin<br \/>\u2026besprechen und l\u00f6sen Aufgaben in der Gruppe<br \/>\u2026reflektieren eigene St\u00e4rken<br \/>\u2026machen anderen Kindern Komplimente<br \/>\u2026trainieren Gespr\u00e4chsregeln<\/p>\n<p>Zeitlicher Rahmen: 4 Unterrichtsstunden (k\u00f6nnen aufgeteilt werden)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Resilienz \/ Achtsamkeit<\/strong><\/p>\n<p>Das Achtsamkeitstraining soll in seiner Schwerpunktsetzung auf die Altersstufe der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet sein. Zentrale \u00dcbungen des Achtsamkeitstrainings werden sich in allen Jahrg\u00e4ngen wiederholen, weil sie konstitutiv f\u00fcr das Erlernen der Achtsamkeit sind. Sie m\u00fcssen allerdings dem Alter und damit der psychosozialen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen angepasst sein. Im Grundsatz verl\u00e4uft das Achtsamkeitstraining deshalb \u2013ausgehend von einer eher spielerischen Ausrichtung \u00fcber das Erlernen der Achtsamkeitstechniken bis hin zu einem mehr auf das Reflektieren der eigenen Lebensplanung.<\/p>\n<p><br \/>Kompetenzen\/Fachkompetenz<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u2026<br \/>\u2026k\u00f6nnen den Erfolg ihrer Handlungen einsch\u00e4tzen,<br \/>\u2026k\u00f6nnen Problemsituationen aktiv angehen,<br \/>\u2026k\u00f6nnen eigene Ressourcen effektiv nutzen,<br \/>\u2026ihre eigenen Ressourcen und eigene Kontrollm\u00f6glichkeiten beobachten und reflektieren.<\/p>\n<p>Methodenkompetenz<\/p>\n<p><br \/>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u2026<br \/>\u2026k\u00f6nnen ihrer Aufmerksamkeit im Moment verweilen.<br \/>\u2026K\u00f6nnen verschiedene \u00dcbungen anwenden um zur Ruhe zu kommen<br \/>\u2026k\u00f6nnen Sinneseindr\u00fccke beobachten, unterscheiden und ohne Wertung beschreiben<\/p>\n<p>Zeitlicher Rahmen: 1 Schulstunde, mehrmals im Schuljahr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Respekt<\/strong><\/p>\n<p>Diese Einheit zielt auf eine Selbstreflexion der Kinder und Jugendlichen ab. Aus diesem Grund geht es zun\u00e4chst darum, eigene Erfahrungen von Respekt, aber auch dessen Ausbleiben zu beleuchten und inhaltlich sowie emotional aufzuarbeiten. Dabei werden auf einem Weg von bekannten Pers\u00f6nlichkeiten hin zum eigenen sozialen Umfeld der Begriff Respekt definiert, beleuchtet und mit Leben gef\u00fcllt. Im weiteren Verlauf des Workshops werden die Personen im unmittelbaren Lebensumfeld der Jugendlichen identifiziert, von denen sie sich mehr Respekt w\u00fcnschen. Abschlie\u00dfend erarbeiten die Jugendlichen eine eigene klare Ansage, mit der sie der Welt erkl\u00e4ren, was sie wollen und warum sie es verdient haben, respektiert zu werden.<\/p>\n<p>Kompetenzen<\/p>\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler\u2026<br \/>\u2026haben sich mit den Begriff Respekt auseinandergesetzt und diesen hinterfragt.<br \/>\u2026haben ihre eigene Rolle in der Vergabe und dem Erhalt von Respekt reflektiert.<br \/>\u2026haben konkrete Handlungsm\u00f6glichkeiten zum Erlangen von Respekt kennengelernt.<br \/>\u2026sind motiviert, ihre M\u00f6glichkeiten der Einflussnahme aktiv wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Zeitlicher Rahmen: 3 Schulstunden<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Soziale F\u00e4higkeiten<\/strong><\/p>\n<p><br \/>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lernen die verschiedenen Kompetenzen und F\u00e4higkeiten kennen. Diese F\u00e4higkeiten, oft als Sozial- oder Soft Skills bezeichnet, sind nicht nur im schulischen Kontext relevant, sondern spielen auch eine entscheidende Rolle im beruflichen Erfolg und pers\u00f6nlichen Wachstum. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler analysieren ihre Bedeutung und lernen, wie sie diese in ihrem eigenen Leben anwenden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><br \/>Kompetenzen\/Kommunikationsf\u00e4higkeiten<\/p>\n<p><br \/>Die F\u00e4higkeit, klar und effektiv zu kommunizieren, sei es verbal oder nonverbal. Dies umfasst das Zuh\u00f6ren, das Ausdr\u00fccken von Gedanken und Gef\u00fchlen sowie die F\u00e4higkeit, Konflikte konstruktiv zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Empathie: Die F\u00e4higkeit, sich in die Gef\u00fchle und Perspektiven anderer Menschen einzuf\u00fchlen. Durch die Entwicklung von Empathie lernen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, sich sensibler auf die Bed\u00fcrfnisse anderer einzustellen und mitf\u00fchlend zu handeln.<\/p>\n<p>Teamarbeit: Die Zusammenarbeit in Gruppen erfordert die F\u00e4higkeit, effektiv zu kommunizieren, Konflikte zu l\u00f6sen und gemeinsame Ziele zu erreichen. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lernen, wie sie in Teams arbeiten, Verantwortung \u00fcbernehmen und die St\u00e4rken ihrer Teammitglieder nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Selbstregulation: Die F\u00e4higkeit, Emotionen zu erkennen, zu verstehen und angemessen darauf zu reagieren, ist ein wichtiger Bestandteil emotionaler Intelligenz. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lernen, ihre eigenen Emotionen zu regulieren und sich selbst zu motivieren, auch in herausfordernden Situationen.<\/p>\n<p>Zeitlicher Rahmen: 1 Unterrichtsstunde<br \/><br \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Informationen zum Thema UBUS finden Sie unter:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/kultusministerium.hessen.de\/lehrkraefte\/ubus-unterrichtsbegleitende-unterstuetzung-durch-sozialpaedagogische-fachkraefte\">https:\/\/kultusministerium.hessen.de\/lehrkraefte\/ubus-unterrichtsbegleitende-unterstuetzung-durch-sozialpaedagogische-fachkraefte<\/a><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gaming Das Thema \u201eGaming\u201c betrifft fast alle Jugendlichen! Ob am Smartphone, an der Konsole oder am PC \u2013 73 % der Jugendliche spielen t\u00e4glich oder mehrmals pro Woche. 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